FAQ

Kurz gefragt, klar beantwortet.

Supervision ist ein Format um zu reflektieren. Es ist methodisch sehr offen. Es dient der Psychohygiene und orientiert sich stark an den Bedarfen der Teilnehmenden. Die Rolle der Supervisorin ist sehr zurückgenommen. Coaching heißt das Format dagegen im Wirtschaftsbereich (dort hat das Wort Supervision eine andere Bedeutung). Coaching ist direktiver und arbeitet auch mit Hausaufgaben und ist stärker Prozessorientiert.

Absolut nicht. Gern können wir im Kennenlernen auch zusammen schauen, was möglicherweise passend ist. Nicht jeden Format ist für jeden gemacht und manchmal bringt es auch erst die Mischung. Es darf auf Sie zugeschnitten sein.

Ziemlich simpel. Sie stellen sich vor. Ich stelle ein paar Fragen (nichts wildes). Dann stell ich mich vor und Sie stellen (wenn gewollt) ein paar Fragen. Dann erkläre ich etwas zum Ablauf, wenn das Format klar ist oder wir gehen in den Austausch zum Format. Danach haben Sie und ich in Ruhe Zeit um zu überlegen, ob wir zusammen arbeiten möchten. Erst wenn im Nachgang ein "Ja, ich will" kommt, dann wird ein Vertrag gefertigt und wir steigen in den Prozess ein.

Alles. Je nach Bedarf und Möglichkeiten:)

Aber ja. Ich finde es großartig individuell zugeschnittene Prozesse und Formate zu kreieren. Mixen, mischen, neu denken.. alles möglich.

Der genaue Preis hängt vom Auftrag ab. 

Vor dem Kennenlernen müssen Sie nichts vorbereiten. Es reicht sich ein wenig Gedanken zu machen, bei was ich eigentlich helfen kann. Also: worum geht es? Das war's. Den Rest finden wir zusammen raus.

Transparenz von mir. Klarheit für Sie.